In Hamburg geht die Welt unter, in Erfurt hält man sich über Wasser – Punxboottour 2017

Es war wieder soweit, Punxboottour über die Gera um Erfurt zu entern! Ein Haufen Freiboiter, Wasserratten und anderer Abschaum aus den Hafenspelunken der Stadt machte sich auf. Zu Beginn stand ein ordentliches Gelage an, mit dabei Kettenfett aus Weimar und Pep im Kühlschrank aus dem goldenen Westen… und natürlich wir um ein paar Eindrück festzuhalten.

Bevor es aber mit den festgehaltenen Eindrücken los geht, noch ein paar kurze Worte zum Angriff der Bullen auf die Punxboottour: All Cops Are Bastards. Mehr gibt es erstmal nicht zu sagen. Jetzt zu den Bildern!


Ein Haufen tollkühne Abenteuerer bereiten sich auf eine Fahrt vor, die Hitze, Bierdurst, wilde Schlachten und diverse Untiefen und Ungeheuer bereithält…


… doch vorher galt es die Rumpullen zu befüllen, dann wieder zu leeren um sie für die Fahrt erneut zu befüllen. Dazu Pep im Kühlschrank…


Die nicht-DDR-sozialisierte Band eröffnete die diesjährige Tour, wie es sich gehört: saufend.


Angezogen vom Krach sammelte sich zähe Crew um die Kapelle…


… schließlich musste man sich ja etwas bewegen!


Egal was passiert, die Dose ist fest umschlossen!


Wie es eine alte Piratentradition ist, mussten Bäuche gepaddelt werden.


Auch die Kunst des Stock-Paddel-Fechten durfte nicht fehlen.


Selbst alte Kriegsbemalungen wurden aufgetragen, bei deren Anblick jedem uniformierte Piratenfänger das Blut in den Adern gefrieren sollte…


… selbst die eigene Crew bestaunte mit Respekt den Tanz.


Während andere noch ihre Schiffe für die Fahrt rüsteten…


… plünderte der Rest die Peffivorräte und paddelten sich durch die Menge.


Spontane Aushilfe an der Gitarre…


… während das grüne Getränk besungen wurde…


… dessen Genuss zu betrunkenen Tumult führte.


Noch bevor es los ging mussten die ersten Verletzten versorgt werden, aber alles halb so wild.


Auf der Bühne wurde derweilen mit atomaren Sprengköpfen aus Nordkorea experimentiert…


… die anders explodierten als gedacht.


Die Benebelten wurden weiter eingenebelt…


… bis Pep im Kühlschrank in einer Wolke verschwand.


Dabei spielte einen Gassenhauer über die Punxboottour selbst…


… mit Text, den man betrunken auch locker beherrscht…


… wie der Engelschor endrucksvoll bewiesen hat!


Schließlich tanzte man um das nordkoreanische Feuer…


… bevor sich die Band verabschieden musste und auf den Stich in See vorbereitete.


Es folgten Kettenfett aus Weimar…


… die sich irgendwo zwischen Punk, Rock‘nRoll, Garage, Baum, Strauch und Gera befanden.


Leider nur mit kurzem Set, denn dem Stromgenerator fehlte plötzlich das Futter.


Aber Abend sollte es im AJZ die nächste Chance geben sich ordentlich mit Kettenfett einzuölen.


Es wurde sich nun startklar gemacht…


… auf ging es in das Abenteur! Die Segel wurden gesetzt, der letzte Schluck Bier getrunken, ein neues Bier geöffnet…


… ohne Plan und Verstand, die Richtung gab die Strömung vor.


Ein kurzer Warnschuss für alle Feinde (die vielleicht im Gesträuch lauerten)…


… mit nicht ganz so wehenden Fahnen war die Crew bereit unterzugehen.


Nach 10 Metern erstmal Pause, Bier und Kippe. Nichts überstürzen.


Betrunkene, Mutige und mutig Betrunkene voran!


Egal mit welchem Gefährt ging es die Gera runter.

Wir haben 2016 versprochen es gibt eine große Thüringenpunkfregatte zur PBT 2017. Wir brechen natürlich kein Versprechen und haben deshalb lange getüfftelt, gebastelt, Seemannsknoten geübt und doch nur Schleifen gemacht, haben den Segelbootsimulator gespielt und uns ein Holzbein zugelegt, sowie einen Papageien dressiert, doch es hat alles nix genutzt. Wir sind einmal falsch abgebogen und steckten fest:


Naja nächstes Jahr wieder!


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